Trockenblumen feiern ein Revival

ECO – EASTER – LOVE

Passend zum Auferstehungsfest stellen wir dir den neuen Recyclingtrend vor: Trockenblumen! Sie verschönern deine Osterdeko und verbessern deine Ökobilanz.

 

 

Frisch oder trocken?

Eigentlich gibt es doch nichts Schöneres als frische Blumen. Eigentlich – denn im Moment feiern Trockenblumen gerade ihr grosses Comeback. Lange haftete ihnen das Image von antiquierten Staubfängern an. Doch dank Vintage-, Boho- und Retro-Hype haben sie sich still und heimlich zum angesagten Blumentrend gemausert. Das freut nicht nur Nostalgiker, sondern alle, denen ein nachhaltiger Lebensstil am Herzen liegt.

In der Tat bieten Trockenblumen viele Vorteile und unzählige Möglichkeiten zur Inszenierung: Als Strauss, Gesteck, Kranz oder schlicht als Einzelblumen für Dekorationen und Bastelarbeiten – an Ostern, aber auch rund ums Jahr.

 

 

Blumen für die Ewigkeit

Hortensien oder Rittersporn im Winter? Kein Problem, Trockenblumen sei Dank. Saisonunabhängig kannst du mit ihnen wunderbare Dekorationen und Sträusse kreieren. Das ist ein echter Mehrwert für dich, aber auch für deine Kunden. Denn Trockenblumen müssen weder gepflegt noch gegossen werden, was nicht nur Vielreisende und Vergessliche schätzen.

Zudem ist die Vielfalt an Trockenblumen enorm und du kannst sie ganz unterschiedlich zusammenstellen und inszenieren – für jeden Stil und Trend.

 

 

Trockenblumen an Ostern

Wie alle Feiertage ist auch das Osterfest eine tolle Gelegenheit, deine Kunden mit aussergewöhnlichen Dekoideen zu beeindrucken. Zudem kannst du Geschenksets und Giveaways anbieten – entweder nur das Material dazu oder bereits fixfertige Werkstücke für diejenigen Kunden, die weder Zeit noch Musse haben, selbst zu Blumendraht und Heissleim zu greifen.

Lass dich von uns inspirieren! Wir zeigen dir, wie du Trockenblumen zu Ostern stilvoll präsentierst. Und falls die Zeit nicht mehr reicht, um selber Blumen zu trocknen, schaust du dich einfach in unserem Trockenblumen-Sortiment um.

Farbkonzepte: von knallig bis zartblass

Ob in knalligem Gelb, Orange, Koralle und Rottönen oder in zartem Pastell wie Rosa, Puderweiss und Hellgrün – Trockenblumen kannst du bei jeder Farbvorliebe und jedem Farbtrend einsetzen. Auch Caramel und sanfte Braunnuancen setzen wirkungsvolle Akzente, und zwar nicht nur im Herbst. Besonders bezaubernd: Trockenblumen wirken meist wie von der Sonne gebleicht – und genau das verstärkt ihren romantischen Charakter.

Beim Osterfest gehören Gelbtöne stets zu den Favoriten. Die sonnige Farbe verstärkst du entweder mit intensiven Nuancen oder schwächst sie mit Pastell zu einer sanften Farbwirkung ab. Die Variationsmöglichkeiten sind endlos…

Nachhaltigkeit auch in der Floristik

Das Thema Nachhaltigkeit beschäftigt uns – und unsere Kunden – immer stärker. Das Revival der Trockenblumen kommt uns da natürlich sehr entgegen. Reste von Sträussen sowie nicht verkaufte Blumen und Bindegrün kannst du nun am Wochenende vor dem Abfall retten: Trockne sie und erschaffe neue Werke. So sparst du gleich doppelt: Du musst weniger wegwerfen und kannst die getrockneten Blumen erst noch verkaufen. Und nicht zuletzt zeigst du deinen Kunden eindrücklich, dass du die Natur wertschätzt und dir ein nachhaltiger Lebensstil am Herzen liegt.

 

 

Wie trockne ich Blumen?

Falls du ganze Blumensträusse trocknen möchtest, brauchst du den Strauss eigentlich nur aus der Vase zu nehmen und kopfüber aufzuhängen – vorzugsweise an einem dunklen, luftigen Ort, etwa im Estrich. Und dann musst du einfach warten, bis der Strauss vollständig getrocknet ist.

Einzelne Blumen kannst du ebenfalls aufhängen oder in einem Buch pressen – je nachdem, wie du sie danach verwenden möchtest. Beim Pressen sind sie nachher flach; wenn du sie aufhängst, behalten sie ihre Form.

Wichtige Tipps fürs Trocknen:

  • nicht warten, bis die Blumen verwelkt sind
  • dann mit dem Trocknen beginnen, wenn die Stäusse oder Blumen am schönsten sind
  • Restwasser abtrocknen
  • welke Blätter und Blumen entfernen
  • immer kopfüber aufhängen
  • gegebenenfalls mit Haarspray einsprühen (erhält die Farbe besser)

 

 

Welche Blumen eignen sich

Grundsätzlich trocknen alle Blumen. Einige sind aber besonders geeignet. Dabei spielt die Stabilität eine wesentliche Rolle. Am besten eignen sich Blumen, die in ihrer natürlichen Struktur beim Trocknen kaum welken und somit ihre Form behalten. Es sind dies Blumen, die wenig Wasser enthalten. Blumen, die stark schrumpfen, den Kopf hängen lassen und ihre natürliche Form oder Farbe verlieren, sind eher schwierige Kandidaten. Sie sehen in getrocknetem Zustand einfach verwelkt aus.

Diese Blumen und Pflanzen eignen sich besonders gut zum Trocknen:

  • Strohblumen
  • Fruchtstände
  • Bindegrün wie Eukalyptus
  • Kräuter
  • Lavendel
  • Disteln
  • Hortensien
  • Rosen
  • Pampasgras
  • Getreide und Zweige
  • Wildgeäste
  • Nigella
  • Schleierkraut
  • Lagurus
  • Carthamus

Duftende Kräuter

Schon bald beginnt wieder die Kräutersaison – und darauf freuen wir uns bereits jetzt. Denn Kräuter eignen sich perfekt zum Trocknen: Sie duften verführerisch, geben dem Essen eine herrlich mediterrane Note oder zieren als verspielter Dekoschmuck die Küche.

Liebst du den Vintage- oder Landhausstil? Dann hole dir mit getrockneten Kräutern eine Prise Natur und Romantik in deine Räume. Bündle die Kräuter einfach mit einem hübschen Band oder einer Hanfschnur und hänge sie an der Decke, einem Balken, Holzbrett oder Bügel auf – et voilà!

Kräuterkränze aus Rosmarin, Thymian und Lavendel sind ebenfalls wunderschön und duften herrlich. Für die Wohnräume kannst du auch dein eigenes Kräuter-Potpourri in hübsche Duftsäckchen füllen. Und im Kleiderschrank halten Lavendel, Minze & Co. mit ihren ätherischen Ölen lästige Motten fern.

 

Ob Trockenblumenstrauss oder Kräuterkranz – entdecke die Vielfältigkeit dieses sympathischen und stylishen Floristiktrends. Und beweise mit deinen eigenen Kreationen, dass nachhaltige Dekoideen Zukunft haben.

Bildhinweis:
Bei den Bildern handelt es sich teilweise um Symbolbilder. Gerne unterstützen wir dich bei der Suche passender Vinzenz Meier-Artikel.

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