Dein aussergewöhnlicher Fachhändler

Dein Partner für Floristik und Ambiente

Seit der Gründung 1938 stehen die Bedürfnisse der grünen Branche bei Vinzenz Meier im Fokus. Mit grosser Erfahrung im Import von Floristik- und Lifestyleartikeln stellen unsere Profis Jahr für Jahr vielseitige Sortimente zusammen. Mit geschultem Blick kaufen sie da ein, wo die neusten Trends entstehen, und gestalten Sortimente massgeschneidert für den Schweizer Markt.

Mit über 15’000 Artikeln wie Arbeitsmaterial, Dekorationsartikel, Naturmaterialien, Kunstpflanzen, Kerzen, Leuchtmittel, Düfte, Gefässe und Textilien findest du bei uns ein umfassendes Sortiment – alles aus einer Hand.

Zum Sortiment

Die Firmengeschichte

191007_VIME_Final_Ueber_Collage
1938
1960er
1970er
1980er
1990er
2000er
2010er
Heute

 

Der Anfang

Vinzenz und Alice Meier gründen die Firma Vinzenz Meier AG in Aarau. Das Geschäft wird in einem Einfamilienhaus auf zwei Stockwerken betrieben. Im oberen Teil fertigt Frau Meier Kränze und Herr Meier fährt die ersten Kollektionen mit Velo und Anhänger zu den Kunden. Das Sortiment umfasst Kränze, Wachsblumen und Seidenblumen.

 

Erste Filiale und Wachstum

Nach den ersten Jahren kann die Vinzenz Meier in ein eigenes, spezifisch für den Grosshandel gebautes Objekt einziehen. Das Sortiment umfasst inzwischen die wichtigsten Floristenbedarfsartikel. Die Produkte und Dienstleistungen werden laufend in der Fachpresse (Florist) und mit eigenen Prospekten beworben.

 

Nachfolge in der Familie

Sohn Herbert, der an der Pariser Sorbonne studiert hat, tritt in die Firma ein. Vinzenz Meier stirbt im August 1978, Sohn Herbert wird Geschäftsführer. Es folgt eine schwierige Phase mit enormen Umsatzverlusten. Herbert wird klar, dass die Firma als lokaler Grosshändler für Gärtnereien und Blumengeschäfte kaum Überlebenschancen hat. Er entscheidet sich für eine Wachstumsstrategie, die angesichts der Schulden zu dieser Zeit sehr mutig war. Eigene Prospekte, eine vierteljährlich erscheinende Hauszeitschrift (VM Prisma) sowie laufende Inserate in den Fachzeitschriften Florist und Gärtnermeister/gplus sorgen für eine hohe Wahrnehmung und permanenten Werbedruck.

 

Der Grosshandel professionalisiert sich

Anfang der 80er Jahre ist der Ausbau des Sortiments Richtung Lifestyle, Home und Living Tatsache. Die Einführung eines ERP-Systems ist zu dieser Zeit ein absolutes Novum. Die Vinzenz Meier schliesst sich mit anderen Grosshändlern zusammen, um den Einkauf abzuwickeln. Sie gehen zur Beschaffung mehrmals jährlich nach Fernost. Ebenfalls in den 80er Jahren erfolgt der Umzug an die Weihermattstrasse in Aarau.

Vinzenz Meier operiert mit Aussendienstmitarbeitern und profiliert sich mit unkonventionellen Marketingideen. So wird in einem SBB-Personenwagen das ganze damalige Sortiment ausgestellt und der Wagen jeweils zwei bis drei Tage an den wichtigsten Stationen aufgestellt.

 

Neue Wege

Dieses Jahrzehnt markiert einen wichtigen Restrukturierungsschritt. Die Lastwagenflotte wird abgeschafft. Vinzenz Meier investiert in die Lagerbewirtschaftung und in den Aufbau des Filialnetzes. Die erste Filiale öffnet 1993 in Oberengstringen. Danach entstehen ab 1994 Vinzenz Meier-Shops an den Blumenbörsen Rothrist, Muttenz, Heimberg, Mörschwil, Biel, Lausanne, Genf und Landquart. Eine neue IT-Umgebung ermöglicht es, sämtliche Kernprozesse mit IT-Unterstützung abzuwickeln. Das gesamte Sortiment, rund 6000 Artikel, ist bereits mit EAN-Strichcodes ausgerüstet.

 

Ende der Family Affair

Herbert Meier entscheidet sich aus wirtschaftlichen Gründen zur definitiven Aufgabe des Aussendienstes zugunsten des Abholverkaufs. Diese Strategieänderung ist eine bedeutende Weichenstellung. Vinzenz Meier beginnt mit drei bis vier Einkaufswochen pro Jahr. Es werden floristische Demonstrationen und Fachkurse angeboten. Im September 2000 eröffnet die Filiale in Wil SG.

Ende der 2000er Jahre entscheidet sich Herbert Meier, aufgrund fehlender Nachfolge in der Familie, für einen Verkauf an die Blumen- und Ideenbörse Mörschwil. Zu dieser Zeit wird mit den Standorten Aarau, Oberengstringen, Wil, Meinisberg, Landquart, Vessy und Chavannes ein Jahresumsatz von rund CHF 10 Mio. erzielt. Die neuen Besitzer führen die Vinzenz Meier AG weiterhin als separate Firma weiter.

 

Handel ist Wandel

Nach dem Verkauf an die Blumenbörse Mörschwil wird die Filialexpansion weiter vorangetrieben. Bis 2011 werden vier neue Standorte (Schlieren, Neftenbach, Ittigen und Mörschwil) eröffnet. Mit Übernahme der Faller AG werden die Sortimente auch am Blumenmarkt in Wangen bei Dübendorf angeboten. Durch den Kulturwechsel von einer inhabergeführten Firma hin zu einem Tochterunternehmen der Blumenbörse kommt es zu vielen Personalwechseln und damit zu einem hohen Wissensverlust.

Mitte Juni 2013 übernimmt Michael Roth die Führung der Vinzenz Meier AG. Der Handelsexperte steht vor grossen Herausforderungen. Die neue Führungscrew muss den Know-how-Verlust kompensieren, die Einführung eines neuen IT-Systems steht an und der Auftritt der Vinzenz Meier AG ist in die Jahre gekommen.

Die Vinzenz Meier AG kämpft mit grossen Umsatzverlusten. Im ersten Schritt wird das neue IT-System eingeführt und einschneidende Sparmassnahmen vollzogen. Die Standorte Neftenbach und Schlieren schliessen per Ende 2017. Parallel dazu wird der Auftritt der Vinzenz Meier AG modernisiert.

 

Heute

Die strategische Neuausrichtung setzt den Fokus auf die grüne Branche. Der Kundenstamm wird überarbeitet und Shop-in-Shop-Konzepte an den Blumenbörsen Rothrist und Bern sind umgesetzt. Im Gegenzug schliessen die Standorte Aarau und Ittigen. Der Fernosteinkauf ist neu strukturiert, um näher am Kunden zu sein. Die neue Webseite wird den heutigen digitalen Anforderungen gerecht, sodass wir künftig in der Lage sind, Kunden online zu inspirieren und unsere Produkte im Webshop anzubieten.

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Mit Standorten in der ganzen Schweiz sind wir stets nah bei dir und unterstützen dich vollumfänglich bei der Auswahl von über 15’000 Artikeln. Wir setzen auf Kundennähe, Innovation und ein trendiges, laufend wechselndes Sortiment. Unser engagiertes Fachpersonal berät dich gerne individuell und überrascht dich laufend mit frischen Dekoideen in deiner Verkaufsstelle.

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Michael Roth, CEO

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